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Ensemble St-Jean MusikerInnen

Violinen

Isabel Neligan, Irin und Schweizerin, wurde 1976 in Nyon geboren. Sie erhält den ersten Geigenunterricht im Alter von 7 Jahren und spielt ihr erstes Konzert als Solistin mit 10. Sie studiert in Lausanne und bekommt ein « 1er Prix de Virtuosité avec les Félicitations du Jury » in der Klasse von Jean Jaquerod und dann den « Diplom Künstlerische Ausbildung » mit Kammermusikauszeichnung in Karlsruhe mit dem Prof U. Hoelscher. In Karlsruhe beschäftigt sie sich auch mit Barockmusik und nimmt Unterricht bei dem Barockgeiger Brian Dean. Die Begegnungen mit Ivry Gitlis, Alberto Lysy und Vladimir Spivakov sind Ihr wichtig gewesen. Sie ist Stipentiatin der Friedl Wald und ASM Stiftungen.
Drei Jahre lang spielt sie als 1. Geigerin des Obligato Quartetts.
Seit 2003 ist sie Mitglied des Tonhalle-Orchesters Zürich, wo sie auch mehrere Konzert als Stimmführerin der 2. Geigen spielte.
Sie ist Konzertmeisterin des Kammerorchesters Helvetica und sie nimmt an Kammermusikfestivals in Dänemark, Frankreich und in der Schweiz teil.

Noémie Rufer wurde 1985 in Jegenstorf (BE) geboren. Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie u.a. bei Prof. Igor Ozim, wo sie mit 18 Jahren den Abschluss „mit Auszeichnung“ machte. 2005 erhielt sie das Lehrdiplom bei Prof. Josef Rissin an der HMT Zürich. Seit Herbst 2006 setzt Noémie ihr Studium bei Monika Urbaniak an der Hochschule der Künste Bern fort. Juni 2008 Konzertdiplom „mit Auszeichnung“. Abschluss Solistendiplom im Sommer 2010.
Sie ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe, u.a.: Schweizer Jugendmusikwettbewerb, Rahn Musikpreis und erhielt den Förderpreis Orpheus-Konzerte. Zu ihren Preisen gehören auch ein Stipendium der Friedl-Wald Stiftung Basel, ein Werkjahr der Marianne und Curt Dienemann-Stiftung Luzern und der Kiefer-Hablitzel Studienpreis.
Als Solistin Auftritte u.a. mit dem Zürcher Kammerorchester, dem Brixi- Kammerorchester Prag, dem Bieler Symphonieorchester und mit der „Jungen Münchner Philharmonie“ (Deutschland-Tournee Anfang 2006). Noémie Rufer ist Zuzügerin im Tonhalle-Orchester Zürich, beim Symphonieorchester Basel und der Camerata Bern.

Gwendoline Rouiller begann ihr Studium an der Musikhochschule Basel bei Thomas Füri. Dort nahm sie an Quartettstudien unter Prof. Walter Levin teil. Dann wechselte sie zu Prof. Sebastian Hamann nach Luzern, wo sie 2007 das Lehrdiplom erhielt und 2011 den Master of Performance mit Bestnote abschloss.
Sie war Konzertmeisterin des Schweizer Jugend-Sinfonie-Orchesters (SJSO) und Praktikantin im Sinfonieorchester Basel. Danach war sie Akademistin im Orchester der Oper Zürich, wo sie auch im Barockensemble «La Scintilla» mitwirkte.
2006 und 2007 war sie in der «Lucerne Festival Academy» mit zeitgenössischer Musik unter Pierre Boulez zu hören und am Zermatt Festival spielte sie 2011 und 2012 unter der Leitung des «Scharoun Ensemble Berlin».
Sie wirkte neben ihrer Festanstellung im Aargauer Symphonie Orchester als Aushilfe in den Orchestern von Zürich, Winterthur und Luzern, bevor sie in der Saison 2013/14 Mitglied des Sinfonieorchesters St.Gallen wurde.

Viola

Valentine Ruffieux wird 1982 in Fribourg (CH) geboren. Im Alter von fünf Jahren zieht sie mit ihrer Familie nach Amerika, wo sie mit sechs Jahren ihren ersten Geigenunterricht erhält. 1994 kehrt sie in die Schweiz zurück.
Zwischen 1994 und 1999 spielt Valentine Ruffieux im « Orchestre des jeunes de Fribourg ». Mit 16 Jahren wechselt sie definitiv zur Bratsche. Nach einem Austauschjahr in Bolivien schliesst sie im Sommer 2002 mit der Matura ab.
Im Herbst 2002 beginnt Valentine mit dem Violastudium bei Nicolas Corti und Wendy Champney an der Zürcher Hochschule der Künste, welches sie im Sommer 2008 mit dem Orchesterdiplom abschliesst; seit Herbst 2008 studiert sie an der Musikhochschule Luzern bei Isabel Charisius. Sie besuchte Meisterkurse bei Bruno Pasquier, Thomas Riebl und Kim Kashkashian. Von 2002 bis 2006 spielte Valentine im Schweizer-Jugend-Sinfonie-Orchester, zuerst als Bratsche Tutti und ab 2004 als Solo-Bratschistin. Für die Saison 2007/2008 und 2008/2009 war sie Praktikantin im Tonhalle Orchester Zürich.

Lea Bösch  Biographie folgt

Violoncello

Odile Rostan wurde1979 in Lausanne geboren. Ihren ersten Cellounterricht erhielt  sie bei Marc Jaermann (Quartett Sine Nomine).1999 absolvierte sie das Lehrdiplom bei Philippe Mermoud am Konservatorium Lausanne. Seit dieser Zeit war sie bis 2005 festes Mitglied im SJSO (Schweizer Jugendsinfonie Orchester). Nach einem abgeschlossenen Jurastudium an der Universität Bern, setzte sie 2004 ihre musikalischen Studien in der Klasse von Marek Jerie an der Musikhochschule Luzern fort. In der Saison 05/06 war sie Praktikantin im Luzerner Sinfonieorchester und schloss das Praktikum im Juni 06 mit dem Orchesterdiplom ab. Ihre Studien beendete sie mit dem Konzertdiplom im Juni 2007. Nebst ihrer Duotätigkeit spielt sie regelmässig im „Orchestre de Chambre Helvetica“, „21st Century Orchestra und im Ensemble „La Partita“. Odile Rostan besuchte verschiedene Meisterkurse unter anderem bei Claude Starck, Troels Svane, Marcio Carneiro und Wen-Sinn Yang.

Klarinette

Urs Hofstetter ist in Zürich geboren. Er studierte in Winterthur für das Lehrdiplom und anschliessend in Zürich an der Hochschule der Künste bei Elmar Schmid wo er das Konzertreifediplom absolvierte. Er perfektionierte sich bei Eduard Brunner und Rudolf Stalder. Kiwanis- Musikpreis für Kammermusik in Zürich (1997). Dieser kammermusikalische Bereich bildet jetzt den Schwerpunkt seines musikalischen Wirkens. So ist er Mitglied in verschiedenen Kammermusikensembles.
Urs Hofstetter unterrichtet Klarinette an der Musikschule Zürich und an der Musikschule des Konservatoriums Winterthur wo er die Assistenz Leitung Bläser des Winterthurer Jugendsymphonieorchesters innehat.